
Tamara Schuler (*1990) hat in Zürich, Berlin und Luzern studiert. Nach dem Master of Arts in Global Studies absolvierte sie den Lehrgang Literarisches Schreiben an der SAL — Schule für angewandte Linguistik in Zürich. Sie war Stipendiatin an den Literaturtagen Eventi letterari auf dem Monte Verità im Tessin und hat einen Werkbeitrag der Stadt Winterthur für ihr aktuelles Romanprojekt erhalten.
Ihre Kurzgeschichten sind in der Literaturzeitschrift Literarische Blätter sowie beim Online-Magazin KaffeeundKippen erschienen. Sie ist Mitglied beim netzwerk junge literatur. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Projektassistentin bei einem Museum und ist Sekretärin eines Literaturvereins. Ihre wichtigsten literarischen Vorbilder sind neben vielen weiteren Einflüssen Judith Hermann, Deborah Levy und Lucia Berlin.